Ein Mann hatte im Juni einen Brandanschlag auf die Ulmer Synagoge verübt. Unter Verdacht steht ein in Deutschland geborener Türke. Mittlerweile ist er in sein Heimatland gereist. Die Landesregierung nimmt an, dass er nicht ausgeliefert wird.
D ie baden-württembergische Landesregierung rechnet nicht mehr damit, dass der Tatverdächtige des Brandanschlags auf die Ulmer Synagoge von der Türkei ausgeliefert wird. Die Türkei lehne die Auslieferung eigener Staatsangehöriger an einen anderen Staat ausnahmslos ab, heißt es in einer Antwort des Justizministeriums auf eine Landtagsanfrage.
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USA — mix Brandanschlag auf Ulmer Synagoge – Türkei liefert Verdächtigen nicht aus