Kärntnerinnen, die in Rom leben, erzählen von der gerade herrschenden Atmosphäre in der „Ewigen Stadt“.
Rom war in den letzten Tagen durch den Tod von Papst Franziskus geprägt. Die aus Villach stammende Künstlerin Regina Hübner lebt schon lange in der Stadt und berichtet, wie es sich jetzt dort anfühlte.
„Nachdem der Papst 38 Tage im Krankenhaus verbracht hatte und am Ostersonntag den traditionellen Segen spendete, war die allgemeine Erleichterung deutlich spürbar. Und nun ist die Stimmung gedrückt, der Tod des Papstes ist allgegenwärtig“, beschreibt Hübner die Atmosphäre in der „Ewigen Stadt“.
Vor allem zu Ostern seien immer sehr viele Pilger vor Ort. Aber als die Kärntnerin am Abend, an dem der Papst aufgebahrt im Petersdom lag, den Petersplatz besuchte, herrschte dort eine surreale Stille – nur manche hätten gesungen. Und auch in der Nacht hatten sich noch viele Menschen angestellt, um sich vom Franziskus zu verabschieden.