Zeichen der Abschreckung nach Moskau – und ein starkes Europa: Das erhoffte sich Sicherheitsexperte Nico Lange bei „Caren Miosga“ von den Ukraine-Verhandlungen in Berlin. Während eine Journalistin Zweifel anmeldete, diagnostizierte Norbert Röttgen das Ende „einer geschichtlichen Epoche“.
Stand: 15.12.2025, 06:10 Uhr
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Zeichen der Abschreckung nach Moskau – und ein starkes Europa: Das erhoffte sich Sicherheitsexperte Nico Lange bei „Caren Miosga“ von den Ukraine-Verhandlungen in Berlin. Während eine Journalistin Zweifel anmeldete, diagnostizierte Norbert Röttgen das Ende „einer geschichtlichen Epoche“.
Zum ersten Mal wird in Berlin über ein Ende des russischen Angriffskrieges in der Ukraine verhandelt. Am Sonntag ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj angekommen. Doch wie erfolgreich können die Verhandlungen sein? Und wie geht es weiter mit Europa nach der Distanzierung von US-Präsident Donald Trump weiter? Zwar hat sich Caren Miosga zur Klärung dieser Frage am Sonntagabend kompetente Gäste eingeladen. Weil sowohl CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen als auch Sicherheitsexperte Nico Lange und Journalistin Annet Meiritz dem konservativen Lager angehören, bleibt ein echtes Streitgespräch aus.
Bisher saßen die europäischen Staaten bei den Friedenverhandlungen immer am Katzentisch. Jetzt ist einer von ihnen Gastgeber und empfängt unter anderem wichtige Unterhändler aus den USA. „Das konnte passieren durch entschiedene und entschlossene Diplomatie unter der Führung des Bundeskanzlers“, lobte Röttgen Kanzler Friedrich Merz. Damit sei eine Phase vorbei, die „die US-Regierung geprägt und gebildet hat“.
Bis dato sei es die US-Strategie gewesen, Druck auf die Gesprächspartner der Ukraine auszuüben. „Dabei stören die Europäer.
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