Nach dem Stromausfall in Berlin gehen Politik und Polizei von einem linksextremistischen Hintergrund aus. Bürgermeister Wegner spricht von einem inakzeptablen Angriff.
Der große Stromausfall im Südwesten Berlins ist nach Einschätzung von Polizei und Landesregierung Folge eines politisch motivierten Anschlags. Ein Bekennerschreiben einer linksextremistischen Gruppierung namens Vulkangruppe sei nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen als „glaubhaft“ eingestuft worden, sagte ein Polizeisprecher. Die Ermittlungen zum Tathintergrund gingen aber weiter.
Auch der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) sagte, dass die Täter „offenkundig Linksextremisten“ waren. „Es ist inakzeptabel, dass erneut offenkundig Linksextreme unser Stromnetz angreifen und damit Menschenleben gefährden“, sagte Wegner.
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Deutschland — in German Stromausfall in Berlin: Polizei hält Bekennerschreiben von Linksextremisten für glaubhaft