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Ukraine-Krieg: Kreml stimmt begrenzter Waffenruhe bis Sonntag zu

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Offenbar kommt es zu der von US-Präsident Donald Trump angekündigten begrenzten Waffenruhe für die Ukraine. Russland erteilte seine Zustimmung. | TAG24
Ukraine – Offenbar kommt es zu der von US-Präsident Donald Trump (79) angekündigten begrenzten Waffenruhe für die Ukraine. Noch der Bereitschaft Kiews, hat nun auch Russland sein Einverständnis geäußert.
Die begrenzte Waffenruhe soll bis Sonntag gehen.
Trump hatte erklärt, dass er Kremlchef Wladimir Putin (73) bei einem Telefonat wegen der enormen Kälte in der Ukraine gebeten habe, eine Woche lang auf Schläge gegen Städte und Energieanlagen im Nachbarland zu verzichten.
Wolodymyr Selenskyj (48) dankte zunächst den USA für die Bemühungen, ein Moratorium für russische Angriffe auf Energieanlagen zu erreichen.
Alle relevanten Informationen zum aktuellen Geschehen in der Ukraine und Russland gibt es hier im TAG24-Newsticker.
Russland hat nach Angaben des Kremls der Bitte von US-Präsident Donald Trump (79) um eine begrenzte Waffenruhe in der Ukraine bis Sonntag zugestimmt.
Dies solle eine günstige Atmosphäre für Verhandlungen schaffen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow (58) nach Angaben der Nachrichtensendung „Westi“ des Staatsfernsehens in Moskau. Auch Trump hatte zuvor gesagt, Putin folge dieser Bitte.
Andere russische Medien zitierten Peskow zunächst nur mit der Bestätigung einer Anfrage aus Washington. „Tatsächlich hat sich Präsident Trump mit einer persönlichen Bitte an Präsident Putin gewandt, für eine Woche bis zum 1. Februar auf Angriffe auf Kiew zu verzichten, um günstige Bedingungen für Gespräche zu schaffen“, sagte Peskow der Nachrichtenagentur Interfax zufolge.
Staaten warnen vor der steigenden Gefahr eines nuklearen Unfalls in der Ukraine.
Die täglichen russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur des Landes hätten nicht nur Millionen Ukrainer der Winterkälte ausgesetzt, kritisierten zwölf Länder in einer Sondersitzung der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien. „Die Wahrscheinlichkeit eines Atomunfalls ist an den Abgrund der Realität gerückt“, hieß es in einer gemeinsamen Stellungnahme der Staaten, darunter auch Deutschland.
Angriffe auf Umspannwerke und zunehmende Schäden am Elektrizitätsnetz würden die nukleare Sicherheit gefährden, hieß es von der Ländergruppe. Sie wies darauf hin, dass für den sicheren Betrieb von Atomkraftwerken eine verlässliche Stromversorgung notwendig sei.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (48) hat für eine mögliche begrenzten Waffenruhe mit Russland die Einstellung ukrainischer Attacken auf russische Objekte in Aussicht gestellt.
„Wenn Russland nicht auf unsere Energieanlagen feuert, dann werden wir ihre nicht angreifen“, sicherte der Staatschef in einem Gespräch mit Journalisten zu. Zusicherungen aus Moskau lagen jedoch nicht vor.
Selenskyj zufolge sei der Vorschlag für eine derartige Waffenruhe von den USA gekommen. Einen direkten Kontakt zwischen Moskau und Kiew habe es nicht gegeben.
Bereits vor Trumps Ankündigung hatte es Spekulationen um eine begrenzte Waffenruhe gegeben – sowohl in der Ukraine als auch in Russland.
Nach Angaben des russischen Militärbloggers Romanov Light soll das Verteidigungsministerium in Moskau ein Verbot, ukrainische Städte und Energieanlagen zu beschießen, bereits am Donnerstagmorgen in Kraft gesetzt haben. Auch im Blog Rybar, der dem russischen Verteidigungsministerium nahesteht, wurden Gerüchte über eine bevorstehende Teil-Waffenruhe erwähnt.
Auf beiden Kanälen wurde eine mögliche Waffenruhe scharf kritisiert. Der Beschuss ziviler Infrastruktur gilt dort als legitimes Druckmittel gegen Kiew.
Selenskyj ist nicht der Einzige in der Ukraine, der die Ankündigung aus Washington mit einer gewissen Skepsis begegnete.
Der Bürgermeister von Lwiw, Andrij Sadowyj (57), rief seine Landsleute dazu auf, sich auf den Katastrophenfall vorzubereiten. Russland könne den Kälteeinbruch nutzen, um noch einmal eine schwere Angriffswelle zu starten.
Und wirklich ruhig blieb es in der Nacht tatsächlich nicht: Der ukrainische Gouverneur der umkämpften Region Saporischschja, Iwan Fedorow (37), teilte mit, dass es einen Drohnenangriff auf die Gebietshauptstadt gegeben habe. Getroffen worden sei ein Industrieobjekt, schrieb er bei Telegram. Dort sei ein Feuer ausgebrochen, Verletzte habe es ersten Informationen nach nicht gegeben.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (48) hat sich für die Unterstützung seines Landes durch Deutschland bedankt und Kanzler Friedrich Merz (70, CDU) gelobt.
„Friedrich demonstriert echte Führungsstärke und ich schätze unsere Koordination sehr“, schrieb er bei Telegram Bezug nehmend auf ein Telefonat der beiden. Deutschland habe sein Land seit den ersten Kriegstagen unterstützt. Insbesondere die Lieferungen von Luftabwehrsystemen der Typen Patriot und Iris-T seien wichtig für den Schutz des ukrainischen Luftraums.
Auch die nun geleistete Hilfe bei der Überwindung der Energiekrise sei wichtig, schrieb er.
Nach Berichten über russische Drohnen mit Starlink-Satellitenverbindung hat das ukrainische Verteidigungsministerium den US-amerikanischen Raumfahrtkonzern SpaceX von Milliardär Elon Musk (54) kontaktiert.
„Ich bin der Präsidentin von SpaceX, Gwynne Shotwell, und besonders Elon Musk für die schnelle Reaktion und den Beginn der Arbeiten an der Lösung des Problems dankbar“, schrieb Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow bei Telegram. Zuvor waren mehrere russische Drohnen unerwartet über ukrainischen Städten aufgetaucht.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind mehr als 450 Wohnblöcke weiter ohne Fernwärme.
Im besonders betroffenen Stadtteil Trojeschtschyna seien am Morgen 100 Häuser wieder an die Wärmeversorgung angeschlossen worden, teilte Bürgermeister Vitali Klitschko (54) bei Telegram mit. Dennoch befänden sich weiter die meisten der ungeheizten Häuser in diesem nordöstlichen Stadtbezirk.
Kremlchef Wladimir Putin (73) soll nach den Worten von US-Präsident Donald Trump (79) einer einwöchigen Pause der russischen Angriffe auf Kiew und andere ukrainische Städte zugestimmt haben. Der Republikaner führte als Grund für seine Initiative bei Putin die extreme Kälte in der Ukraine an. Er habe deshalb persönlich nach der Angriffspause gefragt.
Aus Moskau gab es dafür zunächst keine Bestätigung. Aus Trumps Ausführungen während einer Kabinettsitzung in Washington ging nicht hervor, wann genau der Zeitpunkt für den Start für eine angebliche Angriffspause infrage kommen könnte.
Die EU will 145 Millionen Euro für humanitäre Hilfe in der Ukraine zur Verfügung stellen. Sie sollen unter anderem Schutz, Unterkünfte, Nahrungsmittel sowie Zugang zu Wasser und Gesundheitsdiensten ermöglichen, wie die EU-Kommission mitteilte. Weitere 8 Millionen Euro sind demnach für die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen in Moldau bestimmt.
Zudem liefert die EU angesichts der anhaltenden russischen Angriffe auf die Energieversorgung der Ukraine 500 weitere Notstromgeneratoren. Vergangenen Freitag hatte sie bereits 447 dieser Notstromsysteme auf den Weg gebracht.
Russland wird nach Worten von Außenminister Sergej Lawrow (75) internationale Sicherheitsgarantien nur für eine moskaufreundliche Ukraine akzeptieren. Die russische Regierung wisse nicht, was die USA und die Ukraine zu Sicherheitsgarantien vereinbart hätten, sagte Lawrow der Nachrichtenagentur Interfax zufolge in Moskau.
„Wenn das Ziel ist, auf einem Teilgebiet der früheren Ukraine das Regime zu erhalten und fortgesetzt dieses Regime als Brückenkopf für Bedrohungen gegen Russland zu nutzen, dann (.) werden solche Garantien kaum einen verlässlichen Frieden sichern“, sagte der Minister. Moskau sei dagegen offen für Vereinbarungen über kollektive Sicherheit in der Region, die auch die Sicherheit Russlands umfasse.
Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) will weiterhin nicht selbst mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin (73) eine Lösung des Ukraine-Kriegs suchen.
Er sehe aktuell „keine Notwendigkeit, zusätzliche Gesprächskanäle zu eröffnen“, sagte der CDU-Chef in Berlin. Die Europäer seien über die Gespräche der Ukraine, der USA und Russlands im Detail informiert.
Deutschland stockt seine Winterhilfe für die Ukraine angesichts der anhaltenden russischen Angriffe auf die Strom- und Wärmeinfrastruktur des Landes um weitere 15 Millionen Euro auf 85 Millionen Euro auf.
Das Geld komme zu den im Dezember bereitgestellten Mitteln von 70 Millionen Euro für die dezentrale Energie- und Wärmeversorgung hinzu, teilte das Entwicklungsministerium in Berlin mit. Die in der Hauptstadt Kiew übergebenen beiden Blockheizkraftwerke seien die erste Lieferung aus diesem Paket. Weitere Blockheizkraftwerke, Generatoren, modulare Kesselanlagen, Pelletheizanlagen und Batteriesysteme sollten folgen.
Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) erklärte, Russland erschwere mit seinen Angriffen das Leben in der Ukraine und setze darauf, dass viele Menschen die Flucht ergreifen. „Wir setzen auf die Widerstandskraft des ukrainischen Volkes und stehen an seiner Seite.“
Russland hat vor dem Auslaufen des letzten großen atomaren Abrüstungsvertrags New Start mit den USA kommende Woche vor den Folgen für die strategische Stabilität in der Welt gewarnt.
„Da entsteht ein schwerwiegendes Defizit, das kaum den Interessen der Völker unserer beiden Länder und eigentlich der gesamten Welt entspricht, denn es geht hier um die globale strategische Stabilität“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der russischen Agentur Interfax zufolge. Der 2010 zwischen Moskau und Washington geschlossene Vertrag New Start läuft am 5. Februar aus.
Die Ukraine und Russland haben erneut die sterblichen Überreste der bei den Kämpfen getöteten Soldaten getauscht.
Kiew habe die Leichname von 1.000 Soldaten erhalten, teilte der Koordinationsstab für Kriegsgefangenenbelange in Kiew bei Telegram mit. Die Behörde dankte dem Internationalen Roten Kreuz für die Vermittlung.
Dem russischen Unterhändler Wladimir Medinski zufolge sind im Gegenzug die Leichen von 38 russischen Soldaten zurückgegeben worden. Der Austausch sei auf der Basis von im vergangenen Jahr getroffenen Vereinbarungen im türkischen Istanbul erfolgt.
Kanzler Friedrich Merz sieht weiterhin keine Chance für einen schnellen Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union.
„Ein Beitritt zum 1. Januar 2027 ist ausgeschlossen. Es geht nicht“, sagte der CDU-Chef nach Beratungen der Spitzen von SPD und Union im Kanzleramt in Berlin. Jedes Land, dass zur EU gehören wolle, müsse zunächst die sogenannten Kopenhagener Kriterien erfüllen, dieser Prozess dauere in der Regel einige Jahre.
Merz betonte aber, dass es wichtig sei, dass die Ukraine eine Perspektive habe, die den Weg zum Beitritt ebne. Dies sei aber ein längerfristiger Prozess. „Wir können auf dem Weg dorthin die Ukraine langsam heranführen an die Europäische Union. Das ist immer möglich, aber ein so schneller Beitritt geht einfach nicht.“
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (48) hat die schwere Lage in Kiew mit der Wärme- und Stromversorgung nach den russischen Luftangriffen auch der Stadtverwaltung angelastet.
„Die Ausrüstung hätte schon vor dem Winter besorgt und gekauft werden müssen, und die Stadtverwaltung von Kiew sollte jetzt um ein Vielfaches schneller agieren, um den Menschen wenigstens im Februar das Leben zu erleichtern“, forderte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache.
Russland gibt sich zum wiederholten Mal offen für ein Treffen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (48) mit Kremlchef Wladimir Putin (73).
Russland habe solche Kontakte nie abgelehnt, sagte Putins außenpolitischer Berater, Juri Uschakow (78), dem kremlnahen Korrespondenten des Staatsfernsehens, Pawel Sarubin. Sarubin veröffentlichte ein Video des Interviews auf seinem Telegram-Kanal.
Uschakow sagte weiter, wenn Selenskyj wirklich bereit zu einem Treffen sei, könne er in die russische Hauptstadt Moskau kommen, das habe Putin mehrfach gesagt. Auch in Telefonaten des Kremlchefs mit US-Präsident Donald Trump sei so ein Treffen häufiger Thema gewesen.
Wichtig sei, dass der Kontrakt gut vorbereitet und auf Ergebnisse ausgerichtet sei, sagte Uschakow. Russland garantiere dem ukrainischen Präsidenten Sicherheit. Dabei ist für die ukrainische Seite klar, dass eine Reise Selenskyjs in die Hauptstadt des Feindes aus Sicherheitsgründen nicht infrage kommt.
Die russische Armee hat nach Berechnungen von US-Experten in den fast vier Jahren Angriffskrieg gegen die Ukraine 1,2 Millionen Soldaten durch Verwundung oder Tod verloren.
Ein Bericht der Denkfabrik CSIS in Washington geht dabei von 325.000 getöteten russischen Soldaten seit Februar 2022 aus. Für die Ukraine wurden die Verluste auf 500.000 bis 600.000 Soldaten beziffert, darunter 100.000 bis 140.000 Tote.
Das Center for Strategic and International Studies stützt sich bei den Zahlen nach eigenen Angaben auf Militärs, Geheimdienste und Regierungen verschiedener Länder. Sollten die Kämpfe so intensiv weitergehen, werde der zusammengerechnete Verlust beider Seiten absehbar im April zwei Millionen Soldaten übersteigen, heißt es. „In keinem Krieg seit dem Zweiten Weltkrieg hat eine Großmacht so hohe Verlust- und Todeszahlen erlitten“, schreiben die Autoren über die russische Seite.
Beide Kriegsparteien behandeln ihre Verlustzahlen als Verschlusssache. In Moskau sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow, Zahlen wie in dem Bericht dürfe man nicht als glaubhaft betrachten. Nur das Verteidigungsministerium sei befugt, Zahlen zu den russischen Verlusten zu veröffentlichen.
Durch russische Drohnenangriffe sind in der Ukraine nach Behördenangaben an mehreren Orten Zivilisten getötet oder verletzt worden.
In der Gemeinde Bilohorodka westlich von Kiew sei ein Elternpaar getötet worden, teilte die nationale Polizei auf Telegram mit. Das vierjährige Kind des Paares musste demnach verletzt behandelt werden. Daneben habe es drei weitere Verletzte gegeben.
Im südlichen Gebiet Dnipropetrowsk wurde ein Mann getötet. Sieben Menschen wurden verletzt, wie Militärgouverneur Olexander Hanscha mitteilte. Auch Odessa am Schwarzen Meer wurde die zweite Nacht in Folge attackiert.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist laut seinem Außenminister bereit, mit Blick auf ein Ende des russischen Angriffskriegs direkt mit Kremlchef Wladimir Putin über heikle Fragen zu verhandeln.
Im Ringen um eine Friedenslösung seien die sensibelsten Fragen noch nicht geklärt, sagte Chefdiplomat Andrij Sybiha in einem Interview mit dem ukrainischen Portal „Jewropejska Prawda“. Dabei gehe es um Gebietsfragen und das russische besetzte Atomkraftwerk in Saporischschja. Um diese Fragen zu klären, sei Selenskyj bereit, sich mit Putin zu treffen, sagte Sybiha.
Bei einem Drohnenangriff auf einen Passagierzug im Gebiet Charkiw im Osten der Ukraine sind laut Präsident Wolodymyr Selenskyj mindestens vier Menschen getötet worden.
Nach vier weiteren werde noch gesucht, zwei seien verletzt worden, schrieb Selenskyj in sozialen Medien. „Es gibt und es kann keine militärische Rechtfertigung geben, um Zivilisten in einem Zugwaggon zu töten“, sagte er.
In jedem Land würde ein solcher Angriff als Terrorismus gewertet werden, schrieb Selenskyj auf der Plattform X. Er forderte mehr Druck auf Russland und dass es für seine Taten bestraft werden müsse. Auch in seiner abendlichen Videobotschaft verlangte er mehr Druck auf die russische Ölindustrie, mit der Moskau seinen Angriffskrieg finanziert.
Viele Menschen in Russland sehen sich einer Umfrage zufolge von ausländischen Feinden umzingelt, während sie ihr eigenes Land als Opfer betrachten.
Dies sei eine Folge der unablässigen antiwestlichen Propaganda, sagte der russische Soziologe Lew Gudkow vom unabhängigen Lewada-Zentrum Moskau in Berlin bei der Vorstellung seiner Ergebnisse.
Im Auftrag der deutschen Sacharow-Stiftung hat das in Russland als Auslandsagent eingestufte Institut die Weltsicht der Russen nach vier Jahren Ukraine-Krieg erforscht. In den mehr als 30 Jahren seit dem Ende der Sowjetunion habe Russland nur sechs Jahre lang keinen Krieg geführt, sagte Gudkow. Er sprach von einer „Militarisierung des Bewusstseins“.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat ungeachtet der teils verbreiteten Skepsis in europäischen Staaten die Forderung nach einer EU-Mitgliedschaft für sein Land schon 2027 bekräftigt.
„Der Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union ist eine der wichtigsten Sicherheitsgarantien nicht nur für uns, sondern für ganz Europa“, teilte Selenskyj nach einem Telefonat mit dem österreichischen Bundeskanzler Christian Stocker mit.

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