Bei der Verschleppung von Nicolás Maduro sollen 100 Menschen gestorben sein. Die USA verpflichten Venezuela, mit Ölerlösen US-Waren zu kaufen. Das war die Nacht.
Venezuelas Innenminister meldet 100 Tote bei US-Angriff vom Wochenende
Bei der Verschleppung von Nicolás Maduro durch US-Truppen sind nach
Angaben des venezolanischen Innenministers, Diosdado Cabello, 100
Menschen getötet worden. Die Regierung in Caracas hatte zuvor keine
Angaben zur Zahl der Toten gemacht. Lediglich die Armee hatte eine Liste mit 23 Namen getöteter Soldaten veröffentlicht. Maduros Ehefrau Cilia Flores, die ebenfalls festgenommen worden war, erlitt während des US-Angriffs laut Cabello eine Kopfverletzung. Maduro sei am Bein verletzt worden.
Venezuela soll laut Trump mit Öleinnahmen nur US-Produkte kaufen
Venezuela soll Einnahmen aus Ölgeschäften mit den USA laut US-Präsident Donald Trump ausschließlich in
US-Produkte investieren. Das teilte Trump auf seiner Onlineplattform mit. Dazu gehörten unter anderem Agrarprodukte,
Medikamente, medizinische Geräte und Ausrüstung zur Verbesserung des
venezolanischen Stromnetzes und der Energieanlagen.
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Deutschland — in German Venezuelas Regierung meldet 100 Tote, USA erheben Anspruch auf Ölgeld