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Welche Versicherung sich für den Oldtimer lohnt

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Für die immer beliebter werdenden Oldtimer bieten Versicherungen verschiedene Produkte an. Aber der Unterschied liegt im Detail. Es gibt einiges zu beachten.
Blitzeblank poliertes Blech …

Für die immer beliebter werdenden Oldtimer bieten Versicherungen verschiedene Produkte an. Aber der Unterschied liegt im Detail. Es gibt einiges zu beachten. Blitzeblank poliertes Blech und glitzernder Chrom: Oldtimer werden immer beliebter. Doch jeder braucht wie jüngere Autos auch mindestens eine Kfz-Haftpflichtversicherung. Je nach Modell, Wert und Anbieter kostet die zwischen 50 und 150 Euro. Welchen Schutzschirm sollten Oldiefreunde aber aufspannen? Im Gegensatz zu Alltagsautos unterliegen Young- und Oldtimerversicherung aber nicht den Typenklassen und Schadensbilanzen des Zulassungsortes. Den genauen Unterschied zwischen den Versicherungen bemerken Oldtimer-Fahrer häufig erst dann, wenn es zu spät ist: im Schadenfall. Nach Unfall, Diebstahl oder Brand regulieren die Versicherungen sehr unterschiedlich. „Oldtimer-Besitzer sollten sich vor dem Abschluss einer Kfz-Versicherung informieren, wie die jeweiligen Versicherungen im Oldtimer-Bereich aufgestellt sind“, rät Frank Wilke vom Marktbeobachter Classic Analytics. „Dabei sollte die Versicherung das Thema Oldtimer verstehen und eine eigene Experten-Abteilung mit einem eigenen Ansprechpartner bieten.“ Wenn Oldtimer nur als Untergruppe der normalen Kfz-Versicherung laufe, könne es im Regulierungsfall kompliziert werden. Versicherer neigen grundsätzlich dazu, Schäden günstig zu regulieren. Bei Oldtimern kann das günstige Ersatzteil aber nicht original sein, so dass es für den Besitzer nicht in Frage kommt.

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