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USA und Iran sprechen erneut über Atomprogramm

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In angespannter Atmosphäre findet in Rom die zweite Runde der Gespräche zum Atomprogramm statt. Teheran äußert Zweifel an den Absichten Washingtons und erwartet zunächst eine Standortbestimmung der Trump-Administration. Ein Vertreter des Mullah-Regimes zieht seinerseits rote Linien.
In angespannter Atmosphäre findet in Rom die zweite Runde der Gespräche zum Atomprogramm statt. Teheran äußert Zweifel an den Absichten Washingtons und erwartet zunächst eine Standortbestimmung der Trump-Administration. Ein Vertreter des Mullah-Regimes zieht seinerseits rote Linien.
In Rom werden im Tagesverlauf die Atomgespräche zwischen den USA und Italien in einer zweiten Runde fortgeführt. Wie das iranische Staatsfernsehen berichtete, sollten die Verhandlungen zwischen Irans Außenminister Abbas Araghtschi und dem US-Gesandten Steve Witkoff um 10.30 Uhr beginnen. Die Gespräche werden vom Golfstaat Oman vermittelt, sie sollen möglichst zu einem neuen Abkommen über das iranische Atomprogramm führen.
Laut dem iranischen Sender werden in Rom „indirekte“ Gespräche stattfinden. Die USA hingegen hatten zuvor erklärt, die Verhandlungen würden direkt geführt. Nach der ersten Runde in Omans Hauptstadt Maskat vor einer Woche hatten beide Seiten von „konstruktiven“ Gesprächen gesprochen.

Der Iran hatte am Vortag indes „ernste Zweifel“ an den Absichten Washingtons geäußert.

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