Das Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE unter Trump stößt in demokratischen Städten auf Widerstand. Tödliche Schüsse eines ICE-Beamten auf eine Frau befeuern das.
Das Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE unter Trump stößt in demokratischen Städten auf Widerstand. Tödliche Schüsse eines ICE-Beamten auf eine Frau befeuern das. Wie reagiert die Regierung?
Minneapolis – Die Regierung von US-Präsident Donald Trump entsendet nach den tödlichen Schüssen eines Beamten der Einwanderungsbehörde ICE auf eine Frau in Minneapolis Hunderte weitere Bundesbeamte in die Stadt. So solle gewährleistet werden, dass bereits eingesetzte ICE-Beamte und Grenzschützer ihre Arbeit in der Großstadt im Bundesstaat Minnesota im Norden der USA sicher machen könnten, sagte US-Heimatschutzministerin Kristi Noem dem Sender Fox News am Sonntag. Am selben Tag schrieb der demokratische Bürgermeister der Stadt Jacob Frey auf der Plattform X: “Heute ist ein guter Tag für ICE, um Minnesota zu verlassen.”
Ihren Unmut über die tödlichen Schüsse in Minneapolis und das Vorgehen der auch für Abschiebungen zuständigen Behörde unter Trump drückten am Wochenende Tausende Demonstrantinnen und Demonstranten in den USA aus. Allein in Minneapolis, wo sich der tödliche ICE-Einsatz ereignete, demonstrierten am Samstagabend Tausende gegen die Behörde, wie örtliche Medien berichteten.
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Deutschland — in German US-Regierung schickt noch mehr Bundesbeamte nach Minneapolis