Nach den Vorfällen in Chemnitz hat Bundesinnenminister Seehofer auf der CSU-Klausur Verständnis für die Demonstranten geäußert. Außerdem soll er die Migration als « Mutter aller Probleme » bezeichnet haben.
Nach den Vorfällen in Chemnitz hat Bundesinnenminister Seehofer auf der CSU-Klausur Verständnis für die Demonstranten geäußert. Außerdem soll er die Migration als « Mutter aller Probleme » bezeichnet haben.
Nach den Vorfällen in Chemnitz hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) Verständnis für die Demonstranten in Sachsen gezeigt. Wie mehrere Medien unter Berufung auf Teilnehmerkreise berichteten, sagte Seehofer am Rande der Klausurtagung der CSU-Landesgruppe im brandenburgischen Neuhardenberg, er habe Verständnis, wenn sich Leute empörten, das mache sie noch lange nicht zu Nazis.
Zudem sprach er demnach von der Migration als « Mutter aller Probleme ». Viele Menschen führten soziale Sorgen auch auf die Migrationsfrage zurück. « Das sage ich seit drei Jahren », betonte Seehofer.
Mit Blick auf die Vorfälle sagte Seehofer einem Bericht der « Bild »-Zeitung zufolge intern: « An erster Stelle steht ein brutales Verbrechen. » Da würden Debatten geführt, in denen das ursprüngliche Verbrechen gar keine Rolle mehr spiele, sagte er demnach.