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Trump will nicht länger krank sein

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Mit Wort und Tat hat der amerikanische Präsident deutlich gemacht, dass er die Erkrankung an Covid-19 überwunden haben will. Derweil gab seine Sprecherin bekannt, sie habe sich auch angesteckt.
Mit Wort und Tat hat der amerikanische Präsident deutlich gemacht, dass er die Erkrankung an Covid-19 überwunden haben will. Derweil gab seine Sprecherin bekannt, sie habe sich auch angesteckt. Kayleigh McEnany, die Sprecherin des Weissen Hauses, gab am 5. Oktober ihre Infektion bekannt. Das Bild mit Präsident Trump wurde Mitte September aufgenommen. Der amerikanische Präsident Donald Trump hat am Montag mit einer wahren Flut von Wahlkampfslogans auf Twitter deutlich gemacht, dass er darauf brennt, das Militärspital zu verlassen, in dem er seit Freitag wegen seiner Covid-19-Erkrankung behandelt wird. Am Montagnachmittag teilte er mit, er werde das Spital verlassen. Am Abend (Ortszeit) traf er im Weissen Haus ein und zeigte sich ohne Maske auf dem Balkon. «Keine Angst vor Covid» Am Sonntag hatte der Präsident mit einer Spritztour eine Gruppe von Anhängern aus dem geschlossenen Auto heraus gegrüsst und damit neue Aufregung hervorgerufen. Kurz vor der Ausfahrt im gepanzerten Geländefahrzeug hatte Trump die «kleine Überraschung» für seine Anhänger per Twitter angekündigt. Darin unterstrich er, er habe während seines Spitalaufenthalts viel über Covid-19 gelernt, er begreife und verstehe die Krankheit nun. Er kündigte auch an, der Öffentlichkeit bald mehr über seinen Lernprozess mitzuteilen. Er meinte wohl das, was er am Montag in seiner Twitter-Nachricht verbreitete: «Keine Angst vor Covid. Lasst es euer Leben nicht bestimmen.» Es gebe dank seiner Regierung nun wirklich gute Medikamente und viel Wissen. Am Vorabend hatte ein Sprecher des Weissen Hauses ausrichten lassen, die kurze Spritzfahrt zu den Anhängern sei vom Ärzteteam als «sicher» bewilligt worden.

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