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Schwere Vorwürfe gegen Spahn: Belastender Bericht zu Milliardenschaden durch Corona-Masken

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Ein interner Bericht wirft Fragen auf und belastet den Ex-Gesundheitsminister schwer. Dem Bund soll ein Milliardenschaden entstanden sein.
Berlin. Ein interner Bericht wirft Fragen auf und belastet den Ex-Gesundheitsminister schwer. Dem Bund soll ein Milliardenschaden entstanden sein.
Ein interner Bericht belastet laut NDR, WDR und „Süddeutscher Zeitung“ Unions-Fraktionschef Jens Spahn (CDU) bei Vorwürfen wegen Maskenbeschaffungen während der Corona-Pandemie. Der 170 Seiten umfassende Bericht der vom früheren Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) eingesetzten Sonderbeauftragten Margaretha Sudhoff liegt den drei Medien demnach in Auszügen vor. Spahn war in der Pandemiezeit bis Ende 2021 Gesundheitsminister.
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Die Vorwürfe richten sich insbesondere dagegen, dass Spahn dem Logistikunternehmen Fiege aus seiner münsterländischen Heimat ohne Ausschreibung einen Auftrag zur Maskenbeschaffung im Volumen von 1,5 Milliarden Euro erteilt habe. Dies sei erfolgt, obwohl das eigentlich für Logistikfragen zuständige Bundesinnenministerium Spahn damals vor der Beauftragung der Firma Fiege gewarnt habe, heißt es in der „Süddeutschen Zeitung“. Auch im Corona-Krisenstab der Regierung habe es dagegen Widerstände gegeben, über die sich Spahn hinweggesetzt habe.

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