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Photovoltaik: Dieser Fehler kostet Sie Hunderte Euro

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Wenn Sie für Ihre PV-Anlage keine Einspeisevergütung erhalten, liegt es oft an einem einzigen Fehler – so vermeiden Sie ihn.
Stand: 28.12.2025, 14:43 Uhr
Von: Anna Karolina Stock
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Bekommen Sie gerade keine Einspeisevergütung für Ihre PV-Anlage? Dann sind Sie nicht allein – und oft liegt es nur an einem einzigen Fehler. Was dahinter steckt – und wie Sie ihn vermeiden.
Haben Sie seit dem Start des Solarpakets im Mai 2024 eine neue PV-Anlage installiert? Dann sollten Sie unbedingt prüfen, ob Sie beim Netzbetreiber die richtige „Veräußerungsform“ angegeben haben. Denn ohne diese Angabe zahlen einige Netzbetreiber aktuell keinen Cent Einspeisevergütung – auch nicht rückwirkend.
Wie viel das ausmacht, haben wir für Sie berechnet: Ein Haushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden (kWh), einer Anlage mit 10 Kilowatt-Peak (kWp) Solarleistung und einem 5-kWh-Stromspeicher bekommt im Jahr rund 580 Euro Einspeisevergütung. Fällt sie weg, verzichten Sie Jahr für Jahr auf bares Geld.
Uns liegen mehrere Hinweise von Leserinnen und Lesern vor, dass ihre Netzbetreiber keine Vergütung auszahlen, obwohl ihre PV-Anlage korrekt im Marktstammdatenregister gemeldet ist.
Der Grund: Die separate Meldung der Veräußerungsform „Einspeisevergütung“ fehlt. Dann kann der Netzbetreiber den eingespeisten Strom als unentgeltliche Abnahme verbuchen und die Einspeisevergütung behalten.

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