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Dänische Premierministerin wird bei Maischberger deutlich: „Wir können unsere Souveränität nicht abgeben“

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Die dänische Premierministerin Mette Frederiksen hat sich am Dienstagabend bei Maischberger für die europäische Unterstützung in der Grönlandfrage bedankt. Gleichzeitig fordert sie, Europa müsse in der Lage sein, sich selbst zu verteidigen. Und macht klar: Grönland wird kein US-Territorium werden.
Stand: 28.01.2026, 06:30 Uhr
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Die dänische Premierministerin Mette Frederiksen hat sich am Dienstagabend bei Maischberger für die europäische Unterstützung in der Grönlandfrage bedankt. Gleichzeitig fordert sie, Europa müsse in der Lage sein, sich selbst zu verteidigen. Und macht klar: Grönland wird kein US-Territorium werden.
Die Grönlandfrage beschäftigt weiterhin die Menschen in Europa. Zwar hatte US-Präsident Donald Trump in der vergangenen Woche versprochen, das dänische Verwaltungsgebiet nicht militärisch zu besetzen. Doch mittlerweile ist bekannt: die Halbwertszeit von Trumps Versprechen war nie besonders hoch. Und klar ist: Trump will Grönland besitzen, auch ohne es zu besetzen. Mette Frederiksen ist dänische Premierministerin und war am Dienstagabend zu Gast bei Sandra Maischberger in der ARD. Die Politikerin sprach auf Dänisch und wurde live von einer Dolmetscherin übersetzt.
Sie sei dankbar für die deutsche Unterstützung in der Grönlandfrage, sagt Frederiksen, deren Land zwar am Montag die deutsche Handballnationalmannschaft bei der Europameisterschaft besiegt hat, deren Fußballnationalmannschaft sich jedoch noch nicht für die WM in den USA qualifiziert hat. Darum sei es zu früh, jetzt schon über einen möglichen Boykott der WM nachzudenken, so wie es andere Länder bereits tun. Jetzt gehe es erst einmal um die Politik des US-Präsidenten, der für den Bruch der Weltordnung verantwortlich sei, die viele von uns seit ihrer Kindheit kennen.

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