Bewerbungsgespräche können auch ohne Psychotricks nervenaufreibend sein. Ein Experte erklärt, wieso einige Personaler manipulative Fragen stellen.
Stand: 29.03.2025, 22:44 Uhr
Von: Sophia Sichtermann
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Bewerbungsgespräche können nervenaufreibend sein. Ein Experte erklärt, wieso einige Personaler immer noch manipulative Fragen stellen.
Das Vorstellungsgespräch ist für viele der wohl aufregendste Schritt im Bewerbungsprozess. Der Kandidat lernt zum ersten Mal den Arbeitsplatz und sein zukünftiges Team kennen, und kann sich nun in einem persönlichen Gespräch von seiner besten Seite zeigen. Normalerweise verlaufen Bewerbungsgespräche professionell – die Kandidaten sind oft schon aufgeregt genug. Immer wieder kursieren Horrorgeschichten, in denen von Psychotricks wie dem Kaffee-Trick und absurden Fragen („Was ist Ihre Lieblings-Eissorte?“) berichtet wird, die Rückschlüsse auf Bewerber zulassen sollen.
„Wer heute noch solche Tricks anwendet, ist aus der Zeit gefallen“, sagt der HR-Projektmanager Daniel Wörz BuzzFeed News Deutschland von IPPEN.MEDIA. Wertschätzende Personaler würden den Kandidaten respektvoll und auf Augenhöhe begegnen –„und finden andere Wege, herauszufinden, ob der Bewerber ins Team passt.“ Solche Psychotricks und manipulative Fragen seien ein Trend aus der Beratung sowie der Tech-Industrie.
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Deutschland — in German Manipulatives Verhalten im Bewerbungsgespräch: Experte kritisiert „Psychotrick“