Домой Deutschland Deutschland — in German Kristi Noem: Trumps eiskalte „ICE-Barbie“ für brutale Einsätze gerät unter Beschuss

Kristi Noem: Trumps eiskalte „ICE-Barbie“ für brutale Einsätze gerät unter Beschuss

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Kristi Noem ist das Gesicht von Donald Trumps gnadenloser Einwanderungspolitik. Nach den tödlichen Schüssen von Minneapolis steht sie in der Kritik.
Eiskalt und frei von Empathie, so präsentiert sich die US-Heimatschutzministerin Kristi Noem gerne. Für ihre gnadenlose Art wurde sie im Lager von Präsident Donald Trump bisher gefeiert. Durch die tödlichen Schüsse von Noems Einsatzkräften auf den Krankenpfleger Alex Pretti in Minneapolis ist die 54-Jährige nun allerdings selbst ins Kreuzfeuer geraten.
Wenige Stunden nach der Tötung Prettis hatte sich Noem hinter die beteiligten Grenzschützer gestellt und dem bis dato unbescholtenen Krankenpfleger „inländischen Terrorismus“ vorgeworfen. Der 37-Jährige habe eine Neun-Millimeter-Pistole geschwenkt und die Einsatzkräfte damit „angegriffen“, behauptete die Ministerin. Videoaufnahmen legten nahe, dass dies eine glatte Lüge war.
Dennoch wies Trump Forderungen aus der Demokratischen Partei nach einem Rauswurf Noems am Dienstag erneut zurück. „Ich finde, sie macht einen sehr guten Job“, sagte der Präsident. Zugleich betonte Trump, er wolle eine „ehrliche Untersuchung“ im Fall Pretti, und er wolle diese persönlich beaufsichtigen.
Als Zeichen eines gestörten Vertrauens zwischen dem Präsidenten und Noem wird in Washington gewertet, dass Trump seinen Grenzschutzbeauftragten Tom Homan nach Minneapolis entsandt hat. Dieser sei „hart aber fair“ und werde „direkt“ an ihn berichten, verkündete Trump.
Selbst im Präsidentenlager sind viele schockiert über die Bilder von Prettis Tod, mehr noch als über die Schüsse auf die unbewaffnete Autofahrerin Renee Good am 7.

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