Ein provokanter Grönland-Post der Frau eines Trump-Beraters sorgt nach dem US-Militäreinsatz in Venezuela für diplomatische Spannungen. Dänemark stellt klar, dass die Insel nicht zu haben ist. Unterstützung kommt aus mehreren europäischen Ländern.
US-Präsident Donald Trump erhöht den Druck auf Dänemark. Der geopolitische Analyst Andreas Grassl erklärt, warum die Kontrolle über Grönland und dessen Rohstoffe für die USA strategisch überlebenswichtig sind.
Ein provokanter Grönland-Post der Frau eines Trump-Beraters sorgt nach dem US-Militäreinsatz in Venezuela für diplomatische Spannungen. Dänemark stellt klar, dass die Insel nicht zu haben ist. Unterstützung kommt aus mehreren europäischen Ländern.
Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen fordert US-Präsident Donald Trump auf, die Drohungen gegenüber Grönland und Dänemark einzustellen. „Ich muss das den USA ganz deutlich sagen“, erklärte Frederiksen in einer Stellungnahme. „Die USA haben kein Recht, eines der drei Länder des Königreichs Dänemark zu annektieren.“ Neben Dänemark und Grönland gehören auch die Färöer-Inseln im Atlantik zum Königreich Dänemark. Das Königreich Dänemark – und damit auch Grönland – sei Mitglied der Nato und genieße daher Schutz deren Schutz. „Zwischen dem Königreich und den Vereinigten Staaten besteht bereits ein Verteidigungsabkommen, das den USA weitreichenden Zugang zu Grönland gewährt. Auch wir als Königreich haben erheblich in die Sicherheit in der Arktis investiert“, erklärte Frederiksen weiter.
„Ich appelliere daher eindringlich an die Vereinigten Staaten, die Drohungen gegen einen historisch engen Verbündeten sowie gegen ein anderes Land und ein anderes Volk einzustellen, die sehr deutlich erklärt haben, dass es nicht zum Verkauf steht.
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Deutschland — in German Nach Angriff gegen Venezuela: „USA haben kein Recht dazu“ – Frederiksen reagiert...