Die Nato plant an ihrer Ostflanke ein mehrstufiges Verteidigungssystem mit Robotern und Drohnen. Können Soldaten dort bald abgezogen werden?
Die Nato plant an ihrer Ostflanke ein mehrstufiges Verteidigungssystem mit Robotern und Drohnen. Können Soldaten dort bald abgezogen werden?
Die Nato will an ihrer Ostflanke deutlich mehr Waffen und Munition lagern und zugleich eine neue Verteidigungszone mit Robotortechnik aufbauen. Wie ein ranghoher Offizier der «Welt am Sonntag» sagte, soll so vor allem die Abschreckung gegenüber Russland verbessert werden.
Das mehrstufige Verteidigungskonzept sieht den Angaben zufolge vor, den Vormarsch von Angreifern künftig zunächst mit Hightech aufzuhalten. Entlang der Grenze zu Russland und Belarus soll demnach ein Abschnitt entstehen, der vor allem mit Überwachung und ferngesteuerten oder teilautomatisierten Systemen geschützt wird – und den ein Gegner erst überwinden müsste, bevor er weiter vorrücken kann.
Brigadegeneral Thomas Lowin, Vizechef des Stabes für Operationsführung im Nato-Landkommando im türkischen Izmir, sagte der «Welt am Sonntag», die Überwachungstechnik entlang der Ostflanke werde aus Geräten bestehen, die am Boden, in der Luft, im Weltraum oder auch im digitalen Raum Daten sammeln.
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Deutschland — in German Soldaten bald abziehen? Nato will verstärkt auf Roboter-Systeme setzen