Домой Deutschland Deutschland — in German Machado und Trumps verpasste Chance in Venezuela

Machado und Trumps verpasste Chance in Venezuela

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Der Sturz Maduros hätte zum historischen Erfolg von Präsident Trump werden können, doch dann bootete er die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado aus.
Der Sturz Maduros hätte zum historischen Erfolg von Präsident Trump werden können, doch dann bootete er die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado aus.
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MerkenDie venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado auf dem Weg zum Weissen Haus zu einem Treffen mit Präsident Donald Trump am 15. Januar 2025.
Den gestrigen Empfang der Nobelpreisträgerin María Corina Machado als kühl zu bezeichnen, ist ein Understatement. Er war eisig: Die wichtigste Oppositionelle in Venezuela musste das Weisse Haus durch den Seiteneingang betreten. Das Treffen fand unter Ausschluss der Medien statt. Es gab keine offizielle Stellungnahme, bloss knappe Bemerkungen der Mediensprecherin des Weissen Hauses: Nein, Präsident Trump habe seine Meinung nicht geändert und, nein, ein Zeitplan für freie Wahlen in Venezuela existiere nicht, sagte Karoline Leavitt.
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Ein echter Regimewechsel scheint die Trump-Regierung nicht zu interessieren. Da half auch nicht, dass Machado Trump ihre Friedensnobelpreis-Medaille übergab, um ihm für seinen «einzigartigen Einsatz für unsere Freiheit» zu danken. Die Geste sollte Trump umstimmen, vergeblich. Für Machado fand Trump kaum anerkennende Worte, während er die frühere Vize von Maduro und Interimspräsidentin Delcy Rodriguez «eine ganz phantastische Frau» nannte. Trump signalisierte damit klar, wo seine Sympathie liegt.

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