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„An welchem Tag die wildeste Party?“: Was die neuen Epstein-Files über Trump, Musk und Prinz Andrew verraten

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Das US-Justizministerium hat drei Millionen Seiten Epstein-Akten freigegeben. Prominente Namen tauchen auf. Brisante E-Mails sorgen für Aufsehen.
Stand: 01.02.2026, 22:10 Uhr
Von: Tadhg Nagel
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Das US-Justizministerium hat drei Millionen Seiten Epstein-Akten freigegeben. Prominente Namen finden sich genauso wie vielsagende elektronische Briefwechsel.
Washington, DC – Das US-Justizministerium von US-Präsident Donald Trump hat am Freitag erneut Ermittlungsakten zum Fall des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein freigegeben. Mit mehr als drei Millionen Seiten Dokumente, Tausenden Videos sowie über 100.000 Fotos ist der Umfang gewaltig. Besondere Brisanz haben dieses Mal E-Mail-Korrespondenzen, in denen sich prominente Namen finden wie die von Tech-Milliardär Elon Musk, Microsoft-Gründer Bill Gates und dem britischen Prinzen Andrew.
Die auf der Website des Ministeriums veröffentlichten Akten umfassen Dokumente über Epsteins Freundschaft mit dem Briten Andrew Mountbatten-Windsor, früher bekannt als Prinz Andrew, sowie Epsteins E-Mail-Korrespondenz mit dem ehemaligen Trump-Berater Steve Bannon, dem Miteigentümer der New York Giants, Steve Tisch, und anderen prominenten Kontakten aus Politik, Wirtschaft und Philanthropie. Veröffentlicht wurden die Dokumente infolge eines Gesetzes, das die Regierung von Donald Trump dazu verpflichtet, nahezu alles Material offenzulegen, das während der zwei Jahrzehnte andauernden Ermittlungen im Fall Epstein von US-Behörden gesammelt wurde.
Hunderte Male taucht in den Epstein-Akten der Name des britischen Ex-Prinzen Andrew auf. In einem E-Mail-Austausch aus dem Jahr 2010 bot Epstein dem Sohn der verstorbenen Queen Elizabeth offenbar an, ein Treffen mit einer Frau zu vermitteln: „Ich habe eine Freundin, mit der Sie vielleicht gerne zu Abend essen würden“, schrieb der Finanzier.

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