Home Deutschland Deutschland — in German Kremlkritiker Nawalny will am 17. Januar nach Russland zurückkehren

Kremlkritiker Nawalny will am 17. Januar nach Russland zurückkehren

27
0
SHARE

Aktuelle Top-Meldung:
Der russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny hat bekanntgegeben, dass er nach Russland zurückkehren werde. Ihm zufolge plant er, am 17. Januar mit einem Flug …

Aktuelle Top-Meldung: Der russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny hat bekanntgegeben, dass er nach Russland zurückkehren werde. Ihm zufolge plant er, am 17. Januar mit einem Flug der Fluggesellschaft Pobeda in Moskau anzukommen. Russlands Strafvollzug will den Kremlkritiker wegen nicht erfüllter Bewährungsauflage verhaften. Nawalny hält sich in Deutschland zu einer Reha-Maßnahme auf. Der 44-Jährige hatte einen Giftanschlag überlebt und macht den Inlandsgeheimdienstes FSB verantwortlich. Die News von heute im stern-Ticker: In einer Krefelder Gießerei sind bei einem durch flüssigen Stahl ausgelösten Feuer neun Menschen verletzt worden. Am Dienstagabend seien bei einem Gießvorgang zehn bis 15 Tonnen flüssiger Stahl “unkontrolliert ausgelaufen”, teilte die Feuerwehr mit. Durch die große Hitze seien mehrere Brände in der Halle entstanden. Zwei Mitarbeiter, die sich zu diesem Zeitpunkt in der Kranbahn befanden, retteten sich demnach schwer verletzt aufs Hallendach. Die Feuerwehr habe die beiden sofort in Sicherheit gebracht. Fünf weitere Mitarbeiter sowie zwei Feuerwehrmänner wurden leicht verletzt. In Stralsund ist eine jüdische Gedenkstele im Hof eines Klosters zum wiederholten Mal verunstaltet worden. Derzeit gebe es keine Hinweise auf einen politischen Tathintergrund, sagte eine Sprecherin der Polizei in Neubrandenburg. Es handle sich um eine nicht näher definierbare Schmiererei mit roter Farbe, ein Spruch oder Symbole seien nicht zu erkennen. Bereits im Dezember 2020 war die Gedenkstele beschmiert worden. Ein Zusammenhang zwischen den Taten wird laut der Sprecherin von den Ermittlern geprüft. Es gebe aber “keine konkreten Hinweise”, dass es sich um die gleichen Täter handle. Mit einem Boot hat die Feuerwehr im schleswig-holsteinischen Hetlingen zwei Spaziergängerinnen an der Elbe aus einem Schilfgürtel gerettet. Die Frauen hätten sich bis weit ins Deichvorland vorgewagt, teilte der Feuerwehrverband des Kreises Pinneberg mit. Dort habe ihnen die einsetzende Flut dann den Rückweg abgeschnitten. Der Vorfall ereignete sich am Montagnachmittag. Die Frauen saßen laut Feuerwehr in einem höhergelegenen Bereich fest und setzten per Handy einen Hilferuf ab. Einsatzkräfte rückten an, konnten die Spaziergängerinnen vom Deich aus allerdings nicht erreichen. Feuerwehrleute setzten daraufhin ein Boot ein und brachten die beiden Frauen über die Wasserseite zurück an Land. Im Hetlinger Hafen wurden die Geretteten vorsorglich medizinisch untersucht. Sie waren aber nur durchgefroren, wie die Retter erklärten. Ansonsten überstanden sie ihr Abenteuer unversehrt. Nach einem Wohnungsbrand in Schwerte in Nordrhein-Westfalen sind zehn Menschen wegen des Verdachts auf Rauchvergiftung vorsorglich in Krankenhäusern behandelt worden, wie die Polizei in Unna mitteilte. Das Feuer brach am späteren Dienstagabend in einem Mehrfamilienhaus aus. Ursache waren nach ersten Erkenntnissen Essen, das auf einem Herd vergessen worden war. Die von dem Brand betroffene Wohnung war nach Angaben der Beamten unbewohnbar, der Sachschaden beläuft sich auf etwa zehntausend Euro. Aus der CDU sind Forderungen nach einem Ende der Prostitution nach dem Vorbild des sogenannten Nordischen Modells laut geworden. “Eine durchgreifende Verbesserung im bestehenden System ist nicht möglich”, sagte die CDU-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Winkelmeier-Becker der Düsseldorfer “Rheinischen Post”. Der Versuch einer trennscharfen Unterscheidung zwischen selbstbestimmter und erzwungener Prostitution sei gescheitert: “Menschenhändler und Ausbeuter agieren unter dem Deckmantel der Legalität.” Ermittlungsverfahren scheiterten, “weil die Opfer angesichts massiver Drohungen und Gewalt im Milieu nicht auszusagen wagen”. Deswegen brauche es das Nordische Modell wie in Schweden, das die Freier unter Strafe stellt, so Winkelmeier-Becker, die parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium ist. CDU und FDP in Nordrhein-Westfalen lehnen dem Bericht zufolge ein Prostitutionsverbot ab. Der russische Oppositionspolitiker Alexei Navalny hat bekanntgegeben, dass er nach Russland zurückkehren werde. Ihm zufolge plant er, am 17. Januar mit einem Flug der Fluggesellschaft Pobeda in Moskau anzukommen. Russlands Strafvollzug will den Kremlkritiker wegen nicht erfüllter Bewährungsauflage verhaften. Nawalny hält sich in Deutschland zu einer Reha-Maßnahme auf. Der 44-Jährige hatte einen Giftanschlag überlebt und macht den Inlandsgeheimdienstes FSB verantwortlich. Der Videokonferenzdienst Zoom hat sich über ein Aktienangebot frisches Geld besorgt. Es seien 5,15 Millionen Aktien zu 340 US-Dollar das Stück im Zuge einer Kapitalerhöhung platziert und damit 1,75 Milliarden US-Dollar eingespielt worden, teilte Zoom mit. Der Ausgabepreis lag knapp fünf Prozent unter dem Schlusskurs von Dienstag. Der Zeitpunkt war nicht besonders günstig für Zoom: Der Kurs lag bei Bekanntgabe der Pläne um rund 40 Prozent unter dem Höchststand von Mitte Oktober.

Continue reading...