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Berlin verschärft Corona-Maßnahmen: Hygienerahmenkonzept für Großveranstaltungen

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In der Corona-Pandemie setzt der Senat auf strengere Regeln. Der Regierende Bürgermeister plädiert dafür, Kontakte zu vermeiden, wo es nur geht. In der U-Bahn genau wie an der Würstchenbude.
Berlin. Die Menschen in Berlin müssen sich erneut auf schärfere Corona-Maßnahmen einstellen. Dazu zählen strengere Obergrenzen bei Veranstaltungen, Kontaktbeschränkungen bei privaten Treffen und ein Tanzverbot in Clubs und Diskotheken. Das hat der Senat bei einer Sondersitzung am Freitag beschlossen, nachdem sich Bund und Länder bei einer Ministerpräsidentenkonferenz am Donnerstag auf strengere Corona-Regeln verständigt hatten. Die verschärften Regeln sollen in Berlin ab kommendem Mittwoch in Kraft treten, wie der Regierende Bürgermeister Michael Müller nach der Sitzung mitteilte. Private Treffen: Private Treffen, an denen Menschen teilnehmen, die weder geimpft noch genesen sind, sind in Berlin künftig auf den eigenen Haushalt sowie höchstens zwei Personen eines weiteren Haushalts beschränkt. Ausgenommen sind Kinder bis 14 Jahre. Das entspricht der Regelung, wie Bund und Länder sie verabredet hatten. „Das bedeutet, dass die Geimpften und Genesenen deutlich mehr Freiheiten haben, auch in einem größeren Familienkreis, in einer größeren Gruppe von Freunden auch die Weihnachtstage miteinander verbringen zu können“, erläuterte Müller die Konsequenzen. Aktivierungsmail verschickt Vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Newsletter. In Kürze erhalten Sie einen Aktivierungslink per E-Mail von uns. Die Newsletter-Anmeldung hat leider nicht geklappt. Bitte versuchen Sie es noch einmal und laden Sie die Seite im Zweifel neu.

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