Mehrere Berichte stellen die Qualität der Kampfdrohnen infrage, die für die Bundeswehr beschafft werden soll. Der Hersteller wehrt sich.
Stand: 31.01.2026, 10:18 Uhr
Von: Nadja Orth
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Mehrere Berichte stellen die Qualität der Kampfdrohnen infrage, die für die Bundeswehr beschafft werden soll. Der Hersteller wehrt sich.
Berlin – Die Bundeswehr steht kurz vor der Anschaffung von Kampfdrohnen und plant dafür Investitionen von 600 Millionen Euro. Ein neuer Bericht weckt jedoch Zweifel an der Qualität: Daten aus dem Ukraine-Krieg zeigen offenbar, dass die Drohnen weit hinter den Erwartungen zurückbleiben. Besonders das Münchner Drohnen- und KI-Unternehmen Helsing, das einen Auftrag von 300 Millionen Euro erhalten soll, gerät in die Kritik.
Dem Nachrichtenportal Politico liegen nach eigenen Angaben interne Daten des deutschen Verteidigungsministeriums vor. Diese belegen offenbar, dass nur etwa ein Drittel der bisher eingesetzten Drohnen bei Einsätzen in der Ukraine erfolgreich ihre Ziele erreichten.
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Deutschland — in German Deutsche Drohnentechnologie versagt an der Ukraine-Front: Nur ein Drittel trifft ihr Ziel