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Ukraine kassiert Kopfgeld von Russland – dann spricht Totgeglaubter plötzlich in Video-Schalte

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Kiew will sich im Ukraine-Krieg Geld von Moskau gesichert haben – mit einer Finte, auf die russische Behörden schon einmal hereinfielen.
Stand: 02.01.2026, 09:58 Uhr
Von: Franziska Schwarz
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Kiew will sich im Ukraine-Krieg Geld von Moskau gesichert haben – mit einer Finte, auf die russische Behörden schon einmal hereinfielen.
Kiew – Es gibt Russen, die an der Seite der Ukraine kämpfen – für Moskau sind sie Todfeinde. Die ukrainischen Behörden haben deshalb den Tod des russischen Milizenchefs Denis Kapustin vorgetäuscht. Sie wollten ihn vor einem geplanten Mordanschlag russischer Spezialkräfte schützen.
Das Russische Freiwilligenkorps RDK hatte vergangenen Samstag noch Kapustins Tod bekanntgegeben – am Donnerstag (1. Januar) erschien Kapustin dann überraschend per Videoschalte bei einem Briefing des ukrainischen Militärgeheimdienstes HUR. „Durch eine umfassende Spezialoperation sei es gelungen, dessen Leben zu retten und die Beteiligten an dem Attentatsplan zu identifizieren“, teilte der HUR mit. Der als „Terrorist“ eingestufte Kapustin bekundet weiterhin seine Bereitschaft zu Kampfeinsätzen.
HUR-Chef Kyrylo Budanow beglückwünschte Kapustin dabei zu seiner „Rückkehr ins Leben“.

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