Операції США у Венесуелі: Україна зробила заяву про події

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США провели операцію у Венесуелі та викрали Мадуро. Сибіга зробив заяву ᐅTSN.ua(новини 1+1)
Україна послідовно захищала право народів жити вільно, без диктатури, гноблення та порушень прав людини. Втім, режим лідера Венесуели Ніколаса Мадуро «порушив усі ці принципи в усіх відношеннях».
Про це заявив міністр закордонних справ України Андрій Сибіга.
Він наголосив, що Київ не визнавав легітимність Мадуро після сфальсифікованих виборів та насильства проти протестувальників.
«Демократичні країни та правозахисні організації по всьому світу наголошували на поширених злочинах, насильстві, тортурах, утиску, зловживанні всіма основними свободами, крадіжці голосів та знищенні демократії та верховенства права його режиму. Народ Венесуели повинен мати шанс на нормальне життя, безпеку, процвітання та людську гідність», — наголосив очільник МЗС.
З його слів, Україна виступає за подальший розвиток відповідно до принципів міжнародного права, «надаючи пріоритет демократії, правам людини та інтересам венесуельців».
Тим часом міністр закордонних справ Польщі Радослав Сікорський після подій у Венесуелі тонко натякнув Путіну на долю Мадуро. З його слів, «це не могло б статися з хорошим хлопцем». Зауважимо, що американський президент кілька разі використовував цей термін для опису «фюрера» РФ.

Trump verfolgte Venezuela-Angriff live: „So etwas habe ich noch nie gesehen“

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Die USA haben den venezolanischen Machthaber außer Landes gebracht. Nun bestätigt die US-Justizministerin die Anklage. News im Blog.
Maduro in New York angeklagt
Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro und seine Ehefrau Cilia Flores sind nach Angaben der US-Justizministerin Pam Bondi in New York angeklagt worden. Maduro würde unter anderem Verbrechen im Zusammenhang mit Drogenhandel vorgeworfen, teilte Bondi auf der Plattform X mit. US-Eliteeinheiten hatten den autoritären Staatschef und seine Ehefrau in der Nacht zum Samstag bei einem Angriff auf Venezuela festgenommen und außer Landes gebracht.
Trump: Maduro und seine Frau auf dem Weg nach New York – auf Kriegsschiff
Der von US-Eliteeinheiten festgenommene Staatschef Venezuelas, Nicolás Maduro, befindet sich nach Angaben von US-Präsident Donald Trump auf dem Weg nach New York. Zusammen mit seiner Ehefrau Cilia Flores sei Maduro auf dem Kriegsschiff Iwo Jima, sagte Trump im Interview mit dem US-Fernsehsender Fox News. Ein Hubschrauber habe sie außer Landes und auf das Schiff geflogen.
Nach Angaben von US-Justizministerin Pam Bondi sind beide in New York angeklagt. Das Schiff Iwo Jima ist ein amphibisches Angriffsschiff der US-Navy, das in den 1960er-Jahren vor allem für den Transport von Marines und Hubschraubern konzipiert wurde. Bekannt wurde es unter anderem durch seine Einsätze im Vietnamkrieg sowie als Bergungsschiff der Apollo-Weltraummissionen.
Trump: Habe Maduro zur Kapitulation aufgefordert
US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Worten vor einer Woche Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro zur Kapitulation aufgefordert. „Ich sagte, du musst aufgeben. Du musst dich ergeben“, sagte Trump im Interview mit dem US-Fernsehsender Fox News. Maduro und er hätten vor etwa einer Woche miteinander telefoniert. Der nun von US-Eliteeinheiten festgenommene Staatschef habe sich geweigert.
Am Samstagmorgen hatte der US-Präsident den Angriff auf Venezuela bestätigt. Im Gespräch mit Fox News sagte Trump, dass die US-Streitkräfte auch für einen zweiten Schlag vorbereitet gewesen wären.
Venezuela: US-Vizepräsident Vance begründet Einsatz mit Drogen und Öl
US-Vizepräsident JD Vance hat den Großeinsatz in Venezuela mit dem Kampf gegen den Drogenhandel und US-Ölinteressen begründet. Vance schrieb am Samstag im Onlinedienst X, Präsident Donald Trump habe dem südamerikanischen Land mehrfach Auswege aus dem Konflikt angeboten. Bedingung sei jedoch gewesen: „Der Drogenhandel muss aufhören, und das gestohlene Öl muss den Vereinigten Staaten zurückgegeben werden“, betonte Vance.
Der Vizepräsident wies in einem weiteren Post Kritik zurück, das Vorgehen der USA sei nicht rechtmäßig. In den USA gebe es mehrere Vorwürfe des „Drogenterrorismus“ gegen Maduro, schrieb Vance weiter. „Man entzieht sich nicht der Justiz bei Drogenschmuggel in die Vereinigten Staaten, nur weil man in einem Palast in Caracas lebt“, betonte er.
„Fox News“-Interview: Trump verfolgte US-Angriff live am Bildschirm
US-Präsident Donald Trump sagte in einer Telefonschalte mit dem US-Sender „Fox News“, er habe die US-Operation in Venezuela live mitverfolgt. „So etwas habe ich noch nie gesehen. Ich konnte es in Echtzeit verfolgen und habe jeden Aspekt davon beobachtet“, sagte er dem US-Sender zur Festnahme Maduros, die er mit einer TV-Show verglich. „Es war beeindruckend, die Professionalität zu sehen, die Qualität der Führung. Beeindruckend!“, sagte Trump.
Israelischer Politiker denkt bei Venezuela-Angriff an Iran
Der israelische Oppositionsführer Jair Lapid setzt den US-Angriff auf Venezuela und die Festnahme des autoritären Präsidenten Nicolás Maduro in einen Zusammenhang mit dem Iran. „Das Regime im Iran sollte genau beobachten, was in Venezuela geschieht“, schrieb der Chef der Mitte-Rechts-Partei Jesch Atid (Zukunftspartei) auf X.
Der Iran ist Israels Erzfeind. Aus der Sicht des jüdischen Staates bedroht die islamistische Führung in Teheran mit ihren möglichen Plänen, atomare Waffen herzustellen, die Existenz Israels.
Im Juni letzten Jahres hatte Israel zwölf Tage lang Krieg gegen den Iran geführt und mit den USA zentrale Atomanlagen bombardiert. Das Atomprogramm des Mullah-Staates soll infolgedessen nach israelischer Darstellung um Jahre zurückgeworfen worden sein.
Lula verurteilt US-Angriff auf Venezuela
Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat den Angriff des US-Militärs auf Venezuela und die Festnahme des autoritären Präsidenten Nicolás Maduro verurteilt. „Die Bombardierungen von venezolanischem Gebiet und die Gefangennahme seines Präsidenten überschreiten auf inakzeptable Weise eine Grenze“, schrieb der Linkspolitiker auf der Nachrichtenplattform X. „Diese Aktionen stellen eine schwerwiegende Verletzung der Souveränität Venezuelas dar und sind ein weiterer äußerst gefährlicher Präzedenzfall für die gesamte internationale Gemeinschaft.“
Als größtes und wirtschaftsstärkstes Land in Lateinamerika ist Brasilien ein politisches Schwergewicht in der Region. Zudem teilt Brasilien eine lange Grenze mit Venezuela. Angesichts der Spannungen zwischen den USA und Venezuela hatte sich Lula zuletzt besorgt über die regionale Sicherheit gezeigt.
Venezuela beantragt Krisensitzung des UN-Sicherheitsrats
Nach dem US-Angriff auf Venezuela und die Gefangennahme des autoritären Präsidenten Nicolás Maduro hat die Regierung in Caracas eine Krisensitzung des UN-Sicherheitsrates beantragt. Die Attacke stelle einen Verstoß gegen die UN-Charta dar und gefährde den Frieden in der Region und der ganzen Welt, hieß es in einem Schreiben des Außenministeriums an den ständigen Vertreter Somalias bei den Vereinten Nationen, der im Januar dem Weltsicherheitsrat vorsteht. Der UN-Sicherheitsrat solle die Aggression verurteilen und die Einstellung der Angriffe fordern.
Wagenknecht: „Staatsterrorismus, den die Bundesregierung scharf verurteilen muss“
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht verurteilte Trumps Vorgehen scharf. „Trumps Militärschlag gegen Venezuela und die Festnahme Maduros sind ein eklatanter Bruch aller Regeln des Völkerrechts, um sich nach Wildwestmanier den Zugang zu den venezolanischen Ölquellen zu sichern“, sagte Wagenknecht unserer Redaktion. „Das ist nichts anderes als Staatsterrorismus, den die Bundesregierung scharf verurteilen und mit allen diplomatischen Mitteln zurückweisen muss.“
Wagenknecht rief die Bundesregierung dazu auf, unverzüglich den Geschäftsträger der US-amerikanischen Botschaft in Berlin einzubestellen.
Strack-Zimmermann sieht „unmissverständliche Drohbotschaft“ an Dänemark und Grönland
Die FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat das Vorgehen von US-Präsident Donald Trump in Venezuela mit dem des russischen Machthabers Wladimir Putin in der Ukraine verglichen. Beide stecken ihre jeweiligen Einflussbereiche ab, sagte sie unserer Redaktion. „Dabei missachten sie das Völkerrecht offen und gewähren einander offenkundig den nötigen Handlungsspielraum.“
Strack-Zimmermann wertete Trumps Vorgehen zugleich als „unmissverständliche Drohbotschaft“ an Dänemark und Grönland. Sie zeige, wozu Trump bereit sei, wenn er seine Ziele nicht auf freiwilligem Wege erreiche.
„Europa darf daher keine Zeit mehr verlieren, eine gemeinsame Außenpolitik sowie eine belastbare und durchsetzungsfähige Sicherheitspolitik zu entwickeln“, forderte die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im EU-Parlament. „Entweder wir Europäer nehmen Platz am weltpolitischen Tisch – oder wir stehen auf der Speisekarte.“
Krisenstab zu Venezuela in Deutschland
Nach dem US-Angriff auf Venezuela verfolgt die Bundesregierung in Deutschland die Entwicklung „mit größter Sorge“. Der Krisenstab der Bundesregierung berate im Auswärtigen Amt über die Situation, verlautete von dort. Zuerst hatte „Bild“ darüber berichtet.
„Wir beobachten die Lage in Venezuela sehr aufmerksam“, hieß es. Das Auswärtige Amt stehe im engen Kontakt mit der Botschaft in Caracas. Die Lage sei derzeit noch in Teilen unübersichtlich. „Wir stimmen uns eng mit unseren Partnern ab.“
Milei feiert Maduros Festsetzung durch die USA
Argentiniens Präsident Javier Milei feiert die von den USA verkündete Festsetzung von Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro. „DIE FREIHEIT SCHREITET VORAN, ES LEBE DIE FREIHEIT VERDAMMT NOCHMAL“, schrieb der ultraliberale Politiker auf X in Versalien zu einem Nachrichtenbericht, den er auf der Plattform teilte.

Генпрокурорка США: Мадуро висунуті обвинувачення

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США звинувачують Ніколаса Мадуро та його дружину у наркотероризмі, контрабанді кокаїну та володінні зброєю, повідомила генпрокурорка Пем Бонді.
Генеральна прокурорка США Пем Бонді оголосила у суботу, 3 січня, що венесуельському лідеру Ніколасу Мадуро та його дружині Силії Флорес висунуто офіційні обвинувачення в Південному окрузі Нью-Йорка.
„Ніколас Мадуро обвинувачується у змові з метою наркотероризму, змові щодо імпорту кокаїну, володінні автоматичною зброєю та руйнівними пристроями, а також у змові з метою володіння автоматичною зброєю та руйнівними пристроями проти Сполучених Штатів. Незабаром вони відчують увесь гнів американського правосуддя на американській землі в американських судах“, – написала Бонді у соцмережі X.
Вона подякувала президенту США Дональду Трампу й американським військовим за успішну операцію із затримання Мадуро.Операція США у Венесуелі
У ніч проти суботи у Каракасі пролунала серія вибухів. Міністр закордонних справ Венесуели Іван Гіль Пінто заявив, що країна зазнала військової агресії з боку США. Удару було завдано по об’єктах у столиці, а також у штатах Міранда, Арагуа та Ла-Гуайра.
Вранці Трамп повідомив, що американські військові затримали та вивезли із країни Мадуро та його дружину. У Державному департаменті США заявили, що венесуельський лідер постане перед „правосуддям“.
Сенатор-республіканець США Майк Лі після розмови з держсекретарем США Марко Рубіо заявив, що подальші військові дії у Венесуелі не плануються.

WATCH LIVE: Trump Addresses Media Following Strikes Against Venezuela

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On January 3, the US military launched large-scale strikes against targets in Venezuela, after which the country’s president Nicolas Maduro was captured as US President Donald Trump stated.
Sputnik brings you a live broadcast from Mar-a-Lago in Palm Beach, the US, where Donald Trump speaks to the press after the military operation launched in Venezuela.Follow Sputnik’s live broadcast!

Billy Joel surprises fans with first live performance since brain disorder diagnosis

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Billy Joel’s battle with normal pressure hydrocephalus caused him to cancel all his concerts through 2026.
The piano man is back.
Billy Joel, 76, surprised fans with a performance for the first time since revealing his battle with the brain disorder, normal pressure hydrocephalus, last year.
On Friday, Wellington, Florida, celebrated their 30th anniversary with a lineup of multiple bands. As The Turnstiles, who named themselves after Joel’s 1976 album, closed out the show, the group teased a special guest.
Joel appeared, sporting a winter coat and a black baseball cap as he walked with a cane.
The “Uptown Girl” artist was accompanied by his wife Alexis Roderick and their two daughters, Della, 10, and Remy, 8.
Joel is also dad to daughter Alexa Ray Joel, 40, with ex-wife Christie Brinkley.
The Grammy winner played his 1989 hit, “We Didn’t Start The Fire” before launching into his 1978 song “Big Shot.”
During the performance, Della and Remy danced around their dad as the crowd cheered.
“I wasn’t planning on working tonight,” Joel teased while seated at the keyboard before the band started to play.
The composer’s performance comes eight months after he first revealed his shocking health diagnosis in May, while promptly canceling all of his tour dates.
The disorder occurs when cerebrospinal fluid (CSF) builds up inside the skull and presses on the brain, disrupting cognitive functioning.
Joel’s condition became worse due to his concert performances at the time, “leading to problems with hearing, vision, and balance,” his lengthy Instagram announcement read.
The doctor ordered the hitmaker to “refrain from performing during this recovery period.”
Symptoms are similar to dementia patients and could include difficulty walking, cognitive issues like memory difficulties or emotional changes, and urinary incontinence.
However, in some cases, NPH is reversible.
“I’m sincerely sorry to disappoint our audience, and thank you for understanding,” Joel told fans at the time.
In July, the artist opened up how he was doing amid living with NPH.
“I know a lot of people are worried about me and my health, but I’m okay,” Joel told People. “What I have is something very few people know about, including me, no matter how much you try to research it.”
“I’m doing my best to work with it and to recover from it,” he added.
Despite the “disturbing” diagnosis, Joel is positive about the future.
“It was scary, but I’m okay,” he told the outlet. “I just wanted to let people know, don’t worry about me being deathly ill or anything.”
A month later, Alexa shared her own update on her father.
She told Fox News Digital that Joel had been “incredibly resilient.”
“Unfortunately, I didn’t get this characteristic from him because I like to express how I’m feeling always,” Alexa said. “He doesn’t whine, especially in his older age. I don’t know, maybe he did more when he was younger, and he put that angst into his music for sure, but he just doesn’t complain.”
“He’s doing his physical therapy three to five days a week, which is really, really important for him right now,” she added. “He’s adjusted his diet. We had dinner the other night. I said, ‘Dad, what are you doing? You’re not getting the steak? You’re getting chicken instead?’ Like, this is a whole new you here.”

「幸福度1位」 フィンランド人インフルエンサーが日本を選んだ理由

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フィンランド出身で日本の大学院を修了し、現在はフィンランドの文化や年間500本以上も食べるほど大好きな日本のパフェ文化についてメディアで発信するラウラ・コピロウさん。
フィンランド出身で日本の大学院を修了し、現在はフィンランドの文化や年間500本以上も食べるほど大好きな日本のパフェ文化についてメディアで発信するラウラ・コピロウさん。
高校生の時に初来日して、日本滞在歴は14年を数える。世界幸福度ランキングで8年連続1位を誇るフィンランドの教育や、日本との共通点について聞いた。【聞き手・西本紗保美】「個」を大事にするフィンランドの教育
フィンランドの第2の都市・エスポーで生まれ育ちました。小さい頃はすごくシャイな性格で、一人で読書したり、建築士に憧れていたので図面を描いたりして過ごしていました。
フィンランドでは日本のような私立中学校はほぼ存在しません。大学院まで授業料も無償のため、裕福な家庭の子もそうでない子も一緒に勉強します。
私はプログラミングやメディア教育の特別クラスに入り、そこが転機になりました。同級生は個性の塊で、仮想通貨(暗号資産)のビットコインの初期開発に携わったマルティ・マルミさんも同級生の一人です。クラスで記念に作った指輪を今も身につけています。
フィンランドの教育では規律や協調性を重んじる日本と異なり、「個」をとても大事にします。先生からは何度も「ミクシ(なぜ・どうして)」と問いかけられ、自分で考えて意見を持つことを求められます。
高校では完璧主義に走り、…

The ‘Stranger Things’ Finale Turned Everyone Back Onto Prince

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Gen Z or older, it doesn’t matter: the two needle drops in ‚Stranger Things‘ reignited interest in Prince’s music catalog.
Whether you loved or hated Stranger Things, one thing it’s done is get people listening to Prince again.
Per Variety, the late artist’s 1984 hits “Purple Rain” and “When Doves Cry” surged in global streams on Spotify by 243 percent and 200 percent, respectively. For the Gen Z demographic specifically, the two tunes were boosted by 577 percent for “Purple” and 128 percent for “Doves.” And they’re not the only ones: the outlet reported streams for Prince’s entire discography have shot up by 190 percent overall, with an 88 percent rise in Gen Z streams.
The Oscar-winning Purple Rain soundtrack album was highly regarded upon release and considered one of the greatest albums ever made, and neither of the two songs has been used in a TV show since Prince’s film of the same name.
Stranger Things co-creator Ross Duffer explained that he and his brother Matt “knew we needed an epic needle drop” once they decided a record would trigger a bomb during the climactic battle in the finale. And in Ross’ words, “There’s nothing really more epic than Prince.”
Matt Duffer credited the show’s big season four needle drop—Kate Bush’s “Running Up That Hill,” of course—as helping get the ball rolling with Prince’s estate. The brothers were told by music supervisor Nora Felder it’d be a “real long shot” to get approved. In a separate Variety interview, Felder revealed the brothers had approached her with the script and their aim: two songs from 1987 or earlier, from the same artist, with song one starting on the album’s A or B-side, and song two finishing on the album’s alternate side. And this was before the scene had even been shot.
“This is just me imagining it in my head — and it’s got to play through this big, emotional, sad scene,” Felder explained. “I’ve been doing this for 20 years, but there’s still always a first.” There was a classic artist she sent the Duffers (and whose name she’s withholding), but ultimately, they all decided to try getting the two Prince songs cleared. Getting the approval on the estate’s side was a “grueling” couple of weeks, with the green light coming just days before the shoot.
Numbers have shown Prince was the right choice and that the pursuit of those songs paid off—and Netflix knows it, hence putting “When Doves Cry” and “Purple Rain” as the second and third tracks on the show’s latest Spotify playlist.

Venezuela ohne Maduro – Was jetzt?

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Delcy Rodríguez müsste laut Verfassung die Staatsgewalt übernehmen, doch ohne die Unterstützung des Militärs bleibt ihre Position unsicher – während Oppositionelle und Generäle bereits eigene Pläne schmieden.
Delcy Rodríguez müsste laut Verfassung die Staatsgewalt übernehmen, doch ohne die Unterstützung des Militärs bleibt ihre Position unsicher – während Oppositionelle und Generäle bereits eigene Pläne schmieden.
Nach der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch die USA droht ein Machtvakuum. Wer wird die Staatsgewalt in Venezuela nun übernehmen?
Der Verfassung zufolge müsste Vizepräsidentin Delcy Rodríguez die Führung des südamerikanischen Landes übernehmen. Die 56-Jährige steht für die Kontinuität des „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“. Die Juristin und erfahrene Diplomatin gilt als eine der loyalsten Figuren in Maduros Machtzentrum.
Als Außenministerin (2014–2017) prägte Rodríguez den konfrontativen Kurs gegen die USA, den sie als Vizepräsidentin fortsetzte. Während Maduro in US-Gewahrsam ist, muss sie die Reaktion auf die Angriffe koordinieren, die Milizen aktivieren und die Verbindung zu Verbündeten wie Russland, China und dem Iran halten.
Doch ohne Maduro fehlt der Führung die Schlüsselfigur, die bislang die entscheidenden Machtpole – das Militär und die sozialistische Regierungspartei – zusammengehalten hat. Es muss sich zeigen, ob Rodríguez das Land im Ausnahmezustand führen kann – und wohin.
Die USA, aber auch die EU und mehrere lateinamerikanische Staaten sehen den inzwischen im spanischen Exil lebenden Edmundo González Urrutia als eigentlichen gewählten Präsidenten Venezuelas an. Als sich Maduro nach der von Betrugsvorwürfen begleiteten Präsidentenwahl 2024 trotzdem für eine dritte Amtszeit vereidigen ließ, verließ González das Land.
Der 76-Jährige ist trotz seines Sieges ein politischer Außenseiter ohne eigene Machtbasis. Der frühere Diplomat trat erst an, nachdem die populäre Oppositionsführerin María Corina Machado ausgeschlossen worden war. González wurde als moderater Kandidat positioniert, der für einen Übergang stehen soll und international als akzeptabel gilt.
Im inneren Machtgefüge Venezuelas hat González allerdings schlechte Karten. Er hat weder Einfluss auf staatliche Institutionen noch auf Militär und Sicherheitsapparate, die über den Machterhalt entscheiden.
Die wichtigste Oppositionspolitikerin ist María Corina Machado, die treibende Kraft hinter dem Wahlkampf von González wurde, nachdem sie ausgeschlossen worden war. Die 58-Jährige gilt als schärfste politische Gegnerin der autoritären linken Führung in Venezuela. Für ihren Einsatz „für einen gerechten und friedlichen Übergang von Diktatur zur Demokratie“ in Venezuela erhielt sie in diesem Jahr den Friedensnobelpreis.
Eine klare Distanzierung von US-Drohungen ließ Machado jedoch vermissen. Auf die Frage, ob sie eine militärische Intervention der Vereinigten Staaten begrüßen würde, erklärte sie bei einer Pressekonferenz, Venezuela erlebe bereits einen Einmarsch. Sie verwies dabei auf russische und iranische Kräfte sowie auf Kartelle und warf Präsident Maduro vor, das Land zum kriminellen Zentrum Amerikas gemacht habe. Den internationalen Druck auf Maduro und dessen Einnahmequellen begrüßte sie ausdrücklich.
Machado lebte über ein Jahr im Untergrund und reiste unter strenger Geheimhaltung zur Entgegennahme des Nobelpreises nach Oslo aus. Wo sie sich derzeit aufhält, ist unbekannt. Nach ihrer Ausreise hatte sie angekündigt, nach Venezuela zurückzukehren. Ob sie dort politisch handlungsfähig wäre, bleibt angesichts des Drucks durch Sicherheitskräfte und Justiz offen.
Verteidigungsminister Vladimir Padrino López gilt als wichtiger Akteur im venezolanischen Machtgefüge. Neben dem Militär kontrolliert der 62-Jährige auch Schlüsselbereiche der Wirtschaft und Verwaltung, darunter Häfen, die Lebensmittelverteilung und staatliche Programme. Damit ist er nicht nur Garant für die Loyalität der Armee, sondern ein entscheidender Pfeiler der Stabilität der Regierung.
Unter Maduro wurde er zum starken Mann des Militärs, ohne das in Venezuela kein Präsident regieren kann. Auch Vizepräsidentin Rodríguez bräuchte dessen Rückhalt. Beobachter halten es daher für möglich, dass Padrino als Königsmacher das letzte Wort haben und etwa Innenminister Diosdado Cabello oder sich selbst an die Spitze einer Übergangsregierung setzen könnte. Ohne seine Zustimmung ist ein Machtwechsel in Venezuela praktisch ausgeschlossen. (dpa/bearbeitet von lla)

Trump Bursts Bubble On Nobel Prize-Winning Machado’s Vision For Taking Power In Venezuela

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President Donald Trump said Saturday he doubted that Nobel laureate María Corina Machado’s wishes for who could succeed deposed Venezuelan
President Donald Trump said Saturday he doubted that Nobel laureate María Corina Machado’s wishes for who could succeed deposed Venezuelan President Nicolás Maduro could come to pass.
Trump announced in a post on Truth Social that military forces protected a law enforcement operation which arrested Maduro and his wife, Cilia Floris, in Caracas early Saturday morning. Trump said during a subsequent press conference he had not been in touch with her.
WATCH:

“I think it would be tough for her to be the leader,” Trump said. “She doesn’t have the support or the respect within the country. A very nice woman, but she doesn’t have the respect.”
Machado praised the capture of Maduro in a Saturday statement released on X.
“The Hour of Freedom Has Arrived! Nicolás Maduro faces international justice for crimes against Venezuelans and others,” Machado’s statement said. “The US has enforced the law after his refusal to negotiate an exit.”
“Popular and National Sovereignty now govern. We’ll free political prisoners, build an exceptional country, and bring our children home. We’ve fought hard; it’s worth it,” the statement continued. “Citizens’ hour: President-Elect Edmundo González assumes mandate as Commander in Chief. We’re prepared to enforce it. Stay vigilant for democratic transition for all.”
Trump said during the press conference the United States would “run” Venezuela “until such time as we can do a safe, proper and judicious transition.”
“We want peace, liberty and justice for the great people of Venezuela and that includes many from Venezuela that are now living in the United States and want to go back to their country. It’s their homeland,” Trump said.
Machado dedicated her peace prize to Trump when she was announced as the recipient for 2025.
“We are on the threshold of victory and today, more than ever, we count on President Trump, the people of the United States, the peoples of Latin America, and the democratic nations of the world as our principal allies to achieve Freedom and democracy,” Machado posted Oct. 10, 2025 on X. “I dedicate this prize to the suffering people of Venezuela and to President Trump for his decisive support for our cause!”

Irans Führer ruft zu Härte gegen „Unruhestifter“ auf

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