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G7 verurteilen russischen Raketenangriff als "Kriegsverbrechen"

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Russische Raketen haben ein Einkaufszentrum in der ukrainischen Stadt Krementschuk getroffen – weit weg von der Front. Mindestens 16 Menschen wurden dabei getötet.
Russische Raketen haben ein Einkaufszentrum in der ukrainischen Stadt Krementschuk getroffen – weit weg von der Front. Mindestens 16 Menschen wurden dabei getötet. Nur wenige Stunden nach der Teilnahme des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am G7-Gipfel haben russische Raketen ein belebtes Einkaufszentrum in der zentralukrainischen Stadt Krementschuk getroffen. Die Zahl der Todesopfer stieg nach Angaben der Rettungskräfte am Montagabend mindestens 16. Zuvor war von 13 Toten die Rede gewesen. 59 weitere Menschen seien verletzt worden, erklärte der Leiter der ukrainischen Rettungsdienste, Serhij Kruk, in der Nacht auf Dienstag im Messengerdienst Telegram. 25 von ihnen seien ins Krankenhaus gebracht worden. Die Einsatzkräfte würden weiter Rettungsarbeiten vornehmen, «Trümmer beseitigen und Feuer löschen», erklärte Kruk weiter. «Die Arbeiten werden rund um die Uhr fortgesetzt». Von russischer Seite gab es zunächst keine Reaktion. Zum Zeitpunkt des Raketeneinschlags sollen rund 1.000 Kunden in dem Gebäude gewesen sein, ließ der Präsident verlauten. In einem Video, das unter anderen Selenskyj verbreitete, war das brennende Gebäude mit dicken dunklen Rauchwolken zu sehen. Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Twitter-Inhalt anzuzeigen.

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