Домой Deutschland Deutschland — in German EU und Mercosur unterzeichnen Handelsabkommen, doch Fragezeichen bleibt

EU und Mercosur unterzeichnen Handelsabkommen, doch Fragezeichen bleibt

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Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur wurde unterzeichnet. Es verspricht Export-Zuwächse von 39 Prozent und neue Handelschancen.
Nach über 25 Jahren Verhandlungen haben Vertreter der Europäischen Union und von vier südamerikanischen Ländern des Staatenbunds Mercosur das Freihandelsabkommen zwischen beiden Wirtschaftsblöcken unterzeichnet. An der Zeremonie in der Zentralbank in Paraguays Hauptstadt Asunción nahmen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Ratspräsident António Costa, Argentiniens Präsident Javier Milei, Paraguays Staatschef Santiago Peña und Uruguays Präsident Yamandú Orsi teil.
Die neue Freihandelszone mit mehr als 700 Millionen Einwohnern und einer gemeinsamen Wirtschaftsleistung von rund 22 Billionen US-Dollar (19 Billionen Euro) wird eine der größten weltweit sein.
Durch den Abbau von Handelsbarrieren und Zöllen soll der Austausch von Waren und Dienstleistungen zwischen der EU und dem Mercosur angekurbelt werden. Die EU rechnet durch das Abkommen mit einer Steigerung der jährlichen Exporte in den Mercosur um 39 Prozent. Damit ist die neue Freihandelszone auch ein Zeichen gegen die protektionistische Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump.
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen stellte den Freihandelsvertrag als gewinnbringend für die beiden Wirtschaftsblöcke dar.

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