Домой Deutschland Deutschland — in German Ukraine-Krieg: Weitere Gespräche nächste Woche in Abu Dhabi geplant

Ukraine-Krieg: Weitere Gespräche nächste Woche in Abu Dhabi geplant

197
0
ПОДЕЛИТЬСЯ

In der kommenden Woche sind nach US-Angaben weitere Gespräche zur Beendigung des Ukraine-Kriegs in den Vereinigten Arabischen Emiraten geplant. | TAG24
Ukraine — In der kommenden Woche sind nach US-Angaben weitere Gespräche zur Beendigung des Ukraine-Kriegs in den Vereinigten Arabischen Emiraten geplant.
Zu den am vergangenen Freitag und Samstag abgehaltenen trilateralen Gesprächen zwischen Kiew, Moskau und Washington schrieb der US-Sondergesandte Steve Witkoff (68) auf der Plattform X, diese seien «sehr konstruktiv» gewesen.
Es seien Pläne gemacht worden, «die Gespräche nächste Woche in Abu Dhabi fortzusetzen.»
Bei den Verhandlungen geht es darum, einen Weg zur Beendigung des von Kremlchef Wladimir Putin (73) im Februar 2022 befohlenen Angriffskriegs gegen die Ukraine zu finden.
Russland fordert von der Ukraine für ein Ende der Gewalt die Abtretung von Gebieten sowie den Verzicht auf einen Nato-Beitritt und eine schlagkräftige Armee.
Vor allem einen weiteren Rückzug aus den bislang nicht von russischen Militärs besetzten Gebieten hat die Ukraine abgelehnt. Die USA wollen als Vermittler beide Seiten zu Kompromissen bewegen.
Alle relevanten Informationen zum aktuellen Geschehen in der Ukraine und Russland gibt es hier im TAG24-Newsticker.
Nach US-Angaben sind in der kommenden Woche weitere Gespräche zur Beendigung des Ukraine-Kriegs in den Vereinigten Arabischen Emiraten geplant.
Zu den am vergangenen Freitag und Samstag abgehaltenen trilateralen Gesprächen zwischen Kiew, Moskau und Washington schrieb der US-Sondergesandte Steve Witkoff auf der Plattform X, diese seien «sehr konstruktiv» gewesen. Es seien Pläne gemacht worden, «die Gespräche nächste Woche in Abu Dhabi fortzusetzen.»
Die westrussische Großstadt Belgorod nahe der Grenze zur Ukraine ist nach Behördenangaben von einem schweren Raketenangriff getroffen worden.
«Unseren Informationen nach war es der massivste Raketenbeschuss Belgorods (seit Kriegsbeginn)», schrieb der Gouverneur der Region, Wjatscheslaw Gladkow, bei Telegram. Demnach wurden Energieanlagen getroffen. Tote und Verletzte habe es ersten Informationen nach aber nicht gegeben, fügte er hinzu.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (47) hat die trilateralen Verhandlungen zwischen Washington, Moskau und Kiew über ein Ende des russischen Kriegs in seinem Land als konstruktiv gelobt.
Es seien viele Themen besprochen worden bei dem ersten Treffen der beiden Kriegsgegner seit längerer Zeit, schrieb er in sozialen Netzwerken. Er erwarte nun den genauen Bericht der ukrainischen Delegation nach ihrer Rückkehr.
Das weitere Vorgehen werde auf Ebene der Staats- und Regierungschefs entschieden. Die an den Verhandlungen beteiligten «Militärs haben eine Liste von Themen für ein mögliches neues Treffen erstellt.» Dieses könne bei entsprechendem Willen schon in der kommenden Woche stattfinden — Kiew sei dazu bereit, betonte er.
Der zweite Verhandlungstag bei den trilateralen Gesprächen zwischen Kiew, Moskau und Washington über eine Beendigung des russischen Kriegs in der Ukraine ist beendet.
Die Delegationen seien in ihre Hotels zurückgekehrt, eine Fortsetzung heute sei nicht mehr geplant, berichtete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf Verhandlungskreise. Konkrete Ergebnisse wurden zunächst nicht bekannt.
Nach aus Verhandlungskreisen durchdringenden Informationen sind beide Kriegsparteien grundsätzlich mit dem Verlauf der Gespräche zufrieden. Es gebe Resultate, doch diese würden von den Verantwortlichen daheim verkündet, zitierte Tass ein Mitglied der russischen Verhandlungsdelegation.
Die Verhandlungen über eine Beendigung des russischen Kriegs in der Ukraine haben nach Medieninformationen am zweiten Tag auch mit Gesprächen über das heikle Thema Gebietsabtretungen begonnen.
Mehrere Dokumente würden studiert und erörtert, hieß es der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge aus russischen Delegationskreisen. «Sowohl Territorien als auch (Sicherheits-) Garantien und andere Aspekte», zitierte die Agentur ihren Informanten.
Das Thema Gebietsabtretungen ist eins der heikelsten bei den Gesprächen über einen Frieden. Russland fordert neben den ohnehin schon besetzten Gebieten im Osten der Ukraine weitere Landstriche, konkret die auch nach knapp vier Jahren noch nicht eroberten Reste des Gebietes Donezk, für sich ein. Die Ukraine wiederum lehnt einen einseitigen Rückzug aus der Region ab.
Die russischen Luftangriffe in der Nacht auf die Ukraine gehörten nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj zu den schwersten seit Wochen.
«In der Nacht hat Russland unsere Regionen massiv attackiert — sie haben 370 Kampfdrohnen und 21 Raketen unterschiedlicher Typen abgefeuert», schrieb er auf Telegram. Als Reaktion bat er um schnelle westliche Hilfe bei der Stärkung der Flugabwehr.
Die direkten Verhandlungen zwischen den Kriegsparteien über ein Ende des russischen Feldzugs gegen die Ukraine sind nach monatelanger Pause wieder angelaufen.
Nach dem Auftakt der Gespräche am Vorabend in Abu Dhabi werden heute ranghohe Militärvertreter beider Seiten unter Vermittlung der USA aufeinandertreffen.
Ziel des diplomatischen Ringens in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate sei ein würdiger und dauerhafter Frieden, teilte der ukrainische Verhandlungsführer Rustem Umjerow nach der ersten Runde mit.
Während der laufenden Friedensverhandlungen zwischen der Ukraineund Russland ist die ukrainische Hauptstadt Kiew einmal mehr von einer Welle russischer Luftangriffe getroffen worden.
Die ukrainische Luftwaffe und das Nachrichtenportal «The Kyiv Independent» meldeten nach Mitternacht, die Millionenstadt stehe schwer unter Beschuss. Behördenvertretern zufolge seien in mehreren Stadtteilen Drohnen und Raketen eingeschlagen.
Auch aus der ostukrainischen Großstadt Charkiw nahe der Grenze zu Russland wurden in der Nacht schwere Luftangriffe gemeldet.
Nach dem Auftakt der ersten direkten Gespräche zwischen Ukrainern und Russen über eine Beendigung ihres Krieges hat Kiews Präsident Wolodymyr Selenskyj (47) für diesen Samstag weitere Verhandlungen angekündigt.
«Das ist wichtig, denn solche trilateralen Treffen gab es schon lange nicht mehr», sagte Selenskyj in seiner in Kiew verbreiteten abendlichen Videobotschaft. Es sei noch zu früh, um Schlussfolgerungen zu dem Treffen in Abu Dhabi zu ziehen. Vor allem müsse Russland, das den Angriff begonnen habe, bereit sein, den Krieg zu beenden.
«Fast stündlich erhalte ich Berichte von den ukrainischen Vertretern – sie befinden sich derzeit in den Emiraten, wo heute ukrainische, amerikanische und russische Delegationen zu Gesprächen zusammengekommen sind», sagte Selenskyj. Gesprochen werde über die Bedingungen für ein Ende des Krieges. Er stehe in ständigem Kontakt mit der Delegation unter Leitung von Chefunterhändler Rustem Umjerow, sagte Selenskyj.
Die ersten direkten Gespräche zwischen der Ukraine und Russland seit Monaten haben begonnen. Das teilte das Außenministerium der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) mit. Die von den USA vermittelten Verhandlungen, die auch am Samstag fortgesetzt werden sollen, finden in der Hauptstadt des Golfstaats, Abu Dhabi, statt.
Bei den Gesprächen geht es im Kern darum, ob die Ukraine sich auf die russische Bedingung für einen Waffenstillstand einlässt und sich aus dem noch von Kiew kontrollierten Teil in der ostukrainischen Industrieregion Donbass zurückzieht.
Bei den ersten direkten Gesprächen zwischen der Ukraine und Russland seit Monaten geht es im Kern darum, wer nach einem Ende des Krieges die ostukrainische Industrieregion Donbass kontrollieren wird.
«Die Frage des Donbass ist eine Schlüsselfrage», sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (47) vor den Verhandlungen in Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Auch der Kreml nannte den Donbass als wichtigsten Punkt des Treffens unter Beteiligung der USA.
Bei den Unterredungen an diesem Freitag und am Samstag würden die drei Seiten ihre Sichtweise auf das Problem vortragen und diskutieren, sagte Selenskyj. Nach Auskunft seines Beraters Dmytro Lytwyn war der Beginn der Gespräche für den Abend geplant.
Durch russische Drohnenangriffe sind in der Ostukraine mindestens vier Zivilisten getötet worden, darunter ein fünfjähriger Junge.
Weitere fünf Menschen seien verletzt worden, teilte die Staatsanwaltschaft des Gebiets Donezk auf Facebook mit. Zu den verletzten Opfern in der Ortschaft Tscherkaske im Landkreis Kramatorsk zählten drei Minderjährige. Die Siedlung ist gut 35 Kilometer von der Frontlinie entfernt.
Bei den von den Washington angeregten dreiseitigen Gesprächen zwischen der Ukraine, Russland und den USA wird es nach Angaben aus Kiew vor allem um Gebietsfragen gehen.
«Die Frage des Donbass ist eine Schlüsselfrage», sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Journalisten zu den Verhandlungen in Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate). Bei den Unterredungen an diesem Freitag und am Samstag würden die drei Seiten ihre Sichtweise auf das Problem vortragen und diskutieren. Der Auskunft seines Beraters Dmytro Lytwyn nach ist der Beginn der Gespräche in den Arabischen
Die Arbeiten an einem milliardenschweren Aufbauplan für die von Russland angegriffene Ukraine sind nach Angaben von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen weitestgehend abgeschlossen.

Continue reading...